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Alle waren beeindruckt von der Grösse des ehemaligen Klosters St. Urban, angefangen bei der Kirche, dem Konvent, dem grossen Saal, den Innenhöfen und auch der Parkanlage.
Unser Führer, Herr Franz Kunz, erzählte uns nebst der ganzen Geschichte des Klosters mit seinem Werdegang bis zur heutigen Form auch sehr viele Details und Anekdoten.
So kennen wir zum Beispiel die Geschichte über das Chorgestühl (Verkauf, Zerlegung und Verpackung in Holzkisten, Transport nach England und letztendlich glückliche Rückkehr an den Originalplatz in die Klosterkirche St. Urban), wir können lat. Inschriften m9 entziffern, wissen um die Bedeutung der 7 Stufen zur Klosterkirche, kennen alle Details über die reichverzierte Predigtkanzel, staunen über die 40 Register Orgel mit 2500 Pfeifen von ca. 7 cm bis 7.5 m Grösse, bewundern die architektonischen Meisterleistungen betreffend Anordnung der Türme, der Fenster, der Säulen, Galerien und Altarnischen. Auch die Treppen zu den ehemaligen Abteigemächer sind mit ihren Details (Licht/Schatten) einzigartig.
Das anschliessende Essen beim angrenzenden Gasthof Löwen mundete allen und war ein würdiger Abschluss unseres einmaligen Ausfluges 2007.










Zu Fuss gehts ins Freilichttheater Ballenberg, vorbei an diversen schmucken Häusern.
Eine Nahaufnahme vom Tellernaschen klappte leider nicht - der Auslöser dauerte zu lange.
Viel blieb nicht mehr übrig! Im Hintergrund ist sichtbar, wie Hanni noch die letzten Leckerbissen genüsslich einnimmt.
Das Feld ist geräumt - das Essen war gut.
Schnell noch bezahlen, aber das Dessert wird natürlich fertig gegessen.
Wir wurden bereits erwartet mit einem reichhaltigen und sehr guten Buffet.








